Du hast zwei Möglichkeiten: alle Anrufe sofort weiterleiten, oder nur im Bedarfsfall (verzögert bei Nichtmelden oder bei Besetzt).
⚠️ Voraussetzung: Zugang zur FRITZ!Box-Oberfläche.
Anrufernummer durchreichen (CLIP no screening)
Standardmäßig zeigt der KI-Agent bei einer Weiterleitung nicht die Nummer des ursprünglichen Anrufers, sondern die Anschlussnummer der FRITZ!Box, da sie zum Ziel einen eigenen neuen Anruf aufbaut.
Damit die ursprüngliche Anrufernummer übermittelt wird, richtest du in der FRITZ!Box CLIP no screening ein:
Öffne „Telefonie“ > „Eigene Rufnummern“.
Öffne die erweiterten Einstellungen deiner Rufnummer (deines SIP-Trunks).
Konfiguriere unter „Rufnummernübermittlung“ die Übermittlung gemäß den Vorgaben deines Anbieters.
Das funktioniert nur, wenn dein Telefonie-Anbieter bzw. dein Tarif CLIP no screening unterstützt; meist muss es zusätzlich beim Anbieter freigeschaltet sein.
So richtest du das ein
Öffne in der FRITZ!Box-Oberfläche „Telefonie“ > „Rufbehandlung“ > „Rufumleitung“.
Klicke auf „Neue Rufumleitung“.
Wähle als Ziel eine „Zielrufnummer“ und trage die
<Superchat-Nummer>ein.Wähle die Art der Umleitung:
Variante A (alle Anrufe sofort): „Sofort“.
Variante B (nur im Bedarfsfall): „Verzögert“ (bei Nichtmelden) bzw. „bei Besetzt“.
Übernimm die Einstellung.
Hinweis: Interne Rufe und Sonderrufnummern lassen sich nicht umleiten. Pro FRITZ!Box sind mehrere Rufumleitungen möglich. Die genauen Pfade können je nach FRITZ!OS-Version leicht abweichen.
Test
Ruf deine Rufnummer an.
Variante A: Der Anruf geht sofort an den KI-Agenten.
Variante B: Nimm nicht ab (oder besetze die Leitung); nach der eingestellten Verzögerung bzw. bei besetzter Leitung landet der Anruf beim KI-Agenten.